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Die Seele altert nicht
Studien und die Praxis belegen, dass eine sinnvolle geistige und körperliche Betätigung im Alter viel zu besserer Gesundheit und geistiger Leistungsfähigkeit beitragen. Man hat z.B. festgestellt, dass ein Pflegefall hinausgeschoben und die gefürchtete Alzheimer-
Fit bleiben:
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Kinder und Pensionäre in Quartierstrassen
können gegen den unvorsichtigen Individualverkehr Massnahmen ergreifen, in dem die Kinder ermuntert werden mit regenlöslichen Kreiden gross auf die Strasse zu zeichnen und dadurch die Strasse zum Spielen in Besitz zu nehmen: bewirkt Wunder.
Gefährliches Velofahren ?
BfU-
Praxiserfahrung:
1) Wenn Sie ein Kreisel erst bei der 2. oder späteren Ausfahrt verlassen, dann fahren Sie in der Fahrbahnmitte und nicht am Rand, sonst werden Sie von ungeduldigen Autofahrern die beim ersten Ausgang den Kreisel verlassen, überholt und abgeschnitten. Geben Sie klare Handzeichen.
2) Eine gefährliche Behördendummheit sind neuerdings sinnlose teure Inselchen in Strassenmitte, wobei die Strasse darum in einem Bogen geführt wird. Fahren Sie auch hier in Strassenmitte und nicht am Rand, sonst schneidet Ihnen ein überholendes Fahrzeug den Weg am Bogenausgang ab.
3) Befindet sich auf einer Kuppe eine nach links abzweigende Einspurstrecke, dann geben Sie sehr frühzeitig ein Handzeichen, sonst werden Sie links überholt.
4) ÖV-
5) Gefährliche Behördendummheit: Vielerorts sind mit gelber gestrichelter Linie Velostreifen markiert, aber genau dann wenn sich durch eine Strassenverengung eine gefährliche Situation ergibt, fehlt diese Markierung.
Mobilität im Alter
Junglenker gefährlicher als Senioren und Fahrerassistenzsysteme statt Willkür durch Verwaltung
Am 2. Juli 2010 14:21 Uhr hat Radio DRS folgende Mitteilung der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) veröffentlicht:
"Der verbreitete Glaube, Senioren verursachten am meisten Unfälle im Strassenverkehr, lässt sich statistisch nicht erhärten. Im Gegenteil stellen Junglenker die grösste Gefahr im Verkehr dar.
Entgegen allen Gerüchten sind Senioren keine besondere Gefahr im Strassenverkehr, hält die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) fest. Demnach sterben pro Jahr in absoluten Zahlen fast doppelt so viele Menschen nach Unfällen, bei denen unter 24-
Diskussion zielt an Realität vorbei
«Die Diskussion über gefährliche Senioren am Steuer ist merkwürdig», sagte BfU-
Die BfU stützt sich bei ihrer Analyse auf Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS): Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre starben jährlich 43 Menschen nach Unfällen, an denen über 70-
Junglenker in mehr schwere Unfälle verwickelt
Bei Unfällen, in denen Lenker im Alter zwischen 18 und 24 Jahren involviert waren, wurden 74 Personen getötet und 931 schwer verletzt.
Die BfU geht davon aus, dass in der Schweiz rund 350'000 Menschen über 70 Jahre einen Führerschein besitzen und Zugang zu einem Auto haben. Bei den 18-
Mobilität im Alter
Es müssen in der Schweiz die diskriminierenden 2-
In der Sendung des Regionaljournals ag-