Publizieren - IndustrieArchäologie

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Publizieren in der "IndustrieArchäologie"

  • Es ist meist hilfreich wenn Sie uns vorab über einen geplanten Artikel per e-mail oder Tel. orientieren.

  • Wir legen grossen Wert auf beste Fotos und beste Grafik.

  • Wir unterstützen unsere Autoren/Autorinnen bei der Produktion der Grafiken.

  • Die Leser von heute sind bildorientiert. Artikel ohne Bildmaterial sind meist problematisch  (Textwüsten).

  • Wichtig sind genaue geografische Angaben zu einem Objekt etwa anhand einer kopierten oder ausgedruckten  Karte. Eine geografische Karte fertigen wir für unsere Autoren/Autorinnen an.

  • Digitalkameras liefern meist Bilder im JPEG-Format (.jpg). Bitte bearbeiten Sie solche Bilder nicht selbst. Da wir ohnehin jedes Bild bearbeiten müssen, denn eine wiederholte Bearbeitung bei JPEG-Bildern führt zu einer verminderten Qualität. Wir können auch RAW und andere gebräuchliche Formate übernehmen.

  • Bitte Bilder durchnummerieren und jedes Bild mit einer Bildlegende (Bildbeschreibung) versehen und alle Bildbeschreibungen am Ende des Artikeltextes nummeriert platzieren.

  • Bitte in der Textverabeitung keine Bilder im Text platzieren, sonst müssen wir sie mühsam entfernen, sondern immer getrennt vom Artikeltext zustellen, sei es auf Sticks, CD, als Papierbilder oder Dias. Bitte keine Bilder unter 1 MB Dateigrösse senden, sondern 2-15 MB

  • Wenn Sie Bilder mit der Digitalkamera aufnehmen, bitte die beste Auflösung und beste Qualitätsstufe wählen oder RAW-Format einstellen.

  • Texte und vereinzelte Bilder in Originalgrösse können per e-mail eingesandt werden.

  • Bitte keine Fussnoten verwenden, sondern falls unbedingt notwendig in den Artikeltext einarbeiten. Das gleiche gilt für notwendige Quellenangaben. Falls erforderlich bringen wir Quellenangaben für Bilder immer entlang dem rechten Bildrand an, daher solche Quellenverweise der Bildlegende dazufügen.




Digital Fotografieren, Praxiserfahrungen

Eine Mehrheit der Kamerabesitzer fotografiert heute digital. Die Ergebnisse sind sofort überprüfbar. Auch die Bilder kann man selbst auf die Festplatte speichern oder auf CD oder DVD brennen. Speicherkarten im GB-Bereich sind heute sehr preisgünstig. Und man kann je nach Belichtungsverhältnissen, und wenn nötig von Bild zu Bild, die ISO-Einstellung in weiten Grenzen anpassen.

Industriearchäologische Aufnahmen erstrecken sich von Landschaftsaufnahmen, Innen- und Aussenarchitekturaufnahmen, Maschinenaufnahmen bis zu Nahaufnahmen. In alten Fabrikhallen, dunklen Höfen und weiten Innenräumen kann man wegen zu  grosser der Distanz mit eingebauten Blitz nichts erreichen, spätestens dann gilt es die ISO-Einstellung anzupassen. Aber möglichst nicht über ISO 400-800 sonst weisen die Aufnahmen zu grosses Rauschen auf. Keinesfalls direkt auf  Flächen zu blitzen.

Einen grossen Teil der digitalen Aufnahmen machen die sogenannten Notizaufnahmen aus: von Beschriftungen, erklärenden Texten ja sogar ganze Dokumenten die man später studieren will.

Die Auswahl an Digitalkameras ist riesig und die Miniaturisierung schreitet stetig voran. Spiegelreflexkameras mit auswechselbaren Objektiven sind teuer, schwer und voluminös und der Chip kann verstauben. Wählen Sie eine Kompaktkamera. Sogar Handykameras mit 5 Megapixel machen ausgezeichnete Bilder.

Unabdingbar ist eine Weitwinkelkamera mit einem Objektiv von 28 mm Brennweite (besser noch 24 mm) (umgerechnet auf Kleinbild [KB]), sonst bringt man bei Maschinen-, Innen- und Aussenarchitekturaufnahmen zuwenig auf ein Bild. Auch bei Regen muss man fotografieren können. Hält man mit einer Hand einen Regenschirm, dann ist man froh um eine leichte Kompaktkamera.

Den digitalen Zoom sollte man nicht verwenden, er liefert immer qualitativ minderwertigere Bilder.  Am Computer kann man den digitalen Zoom weit besser benützen, weil er nichts anderes ist als der Ausschnitt aus einem digitalen Bild.

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